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	<description>Beschwerden und Symtome in der Menopause</description>
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		<title>Osteoporose in den Wechseljahren</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 06:23:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele Frauen, die in den Wechseljahren sind, haben nicht nur Probleme mit dem Gewicht oder leiden unter Stimmungsschwankungen, sondern kämpfen gegen Osteoporose. Die Krankheit wird durch einen veränderten Hormonhaushalt verursacht, der zu Beginn des Klimakteriums entsteht. Durch den Mangel an Östrogenen wird die Kalziumaufnahme gehemmt, die für den Aufbau von Knochen zuständig ist. Was bedeutet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Frauen, die in den Wechseljahren sind, haben nicht nur Probleme mit dem Gewicht oder leiden unter Stimmungsschwankungen, sondern kämpfen gegen Osteoporose. Die Krankheit wird durch einen veränderten Hormonhaushalt verursacht, der zu Beginn des Klimakteriums entsteht. Durch den Mangel an Östrogenen wird die Kalziumaufnahme gehemmt, die für den Aufbau von Knochen zuständig ist. Was bedeutet, dass Kalzium schneller abgebaut als aufgebaut wird.<br />
Ein weiterer Faktor ist die ausreichende Vitamin D Zufuhr im Körper. Erst dann kann Kalzium durch den Darm aufgenommen werden. Durch eine ausreichende Einwirkung von Sonnenlicht kann der Vitamin D gehalt täglich im Körper gedeckt werden. Hierbei spielt die Nahrungsaufnahme keine wichtige Rolle.<br />
Kalzium ist ein Hauptbestandteil der Knochen im Körper. Durch die geringe Aufnahme von Kalzium verliert der Knochen an Stabilität. Die Folge sind vermehrte Knochenbrüche wie z. B. Oberschenkelhalsbrüche und in einem Fortgeschrittenen Stadium kann es auch zur einer Veränderung der Wirbelsäule führen, dem sogenannten Witwenbuckel.<br />
Frauen können dagegen wirken, indem sie täglich durch die Nahrung 2000 mg Kalzium zu sich nehmen. Wichtige Kalziumlieferanten sind Milch, Milchprodukte, Volkornprodukte und grünes Gemüse, dabei sollte aber die vermehrte Einnahme von tierischen Eiweiß vermieden werden, den das fördert den Knochenabbau. Es sollte auch darauf geachtet werden, sich ausreichend zu bewegen, durch Gymnastik, Sport und Wanderungen.<br />
Eine Medikamentöse Behandlung durch Knochenaufbauende Medikamenten werden langfristig vom Arzt verordnet. </p>
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		<title>Depressionen in den Wechseljahren</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 06:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Depressionen bei Frauen in den Wechseljahren sind keine Seltenheit. Ausgelöst werden diese durch hormonelle Veränderungen. Diese beeinträchtigen dann sehr stark den Gemütszustand. Traurigkeit, Unruhe, Nervosität und Reizbarkeit sind somit die Folge. Auch können nicht selten diese Hormonstörungen in Aggressivität umschlagen. Innerhalb der Wechseljahre (auch Klimakterium genannt) produzieren die Eierstöcke keine Hormone mehr. Somit wird auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Depressionen bei Frauen in den Wechseljahren sind keine Seltenheit. Ausgelöst werden diese durch hormonelle Veränderungen. Diese beeinträchtigen dann sehr stark den Gemütszustand. Traurigkeit, Unruhe, Nervosität und Reizbarkeit sind somit die Folge. Auch können nicht selten diese Hormonstörungen in Aggressivität umschlagen.<br />
Innerhalb der Wechseljahre (auch Klimakterium genannt) produzieren die Eierstöcke keine Hormone mehr. Somit wird auch kein Östrogen mehr gebildet. Dieser Östrogenmangel führt zu Stimmungsschwankungen bei einer Frau.</p>
<p>Eine weitere Folge der Depressionen liegt im familiären Umfeld. Befindet sich eine Frau in den Wechseljahren, fühlt sie sich sehr häufig nicht mehr als Frau. Die Kinder gehen aus dem Haus, die Rente vor Augen, das sorgt dafür das die Frau sich überflüssig fühlt. Dieses Gefühl beeinträchtigt noch zusätzlich den Hormonspiegel und somit gerät eine Frau schnell in Depressionen.</p>
<p>Bei starken Depressionen in den Wechseljahren ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen oder sich einer Hormon-Therapie zu unterziehen. Diese Therapien, die mit Psychopharmaka und Hormonen durchgeführt werden, sind zumeist wirkungsvoll. Nach Einnahme von Östrogenen oder auch pflanzlichen Medikamenten sollten sich die Depressionen in den Wechseljahren schnell beheben lassen. Wenn sich die Frau dann wieder als Frau fühlt und der Hormonhaushalt neu eingestellt ist fassen die meisten Frauen die vorher an Depressionen in den Wechseljahren gelitten haben neue Energie und neuen Lebensmut. </p>
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