Sunday, September 5, 2010

title pic Osteoporose in den Wechseljahren

Posted by admin on 29. April 2010

Viele Frauen, die in den Wechseljahren sind, haben nicht nur Probleme mit dem Gewicht oder leiden unter Stimmungsschwankungen, sondern kämpfen gegen Osteoporose. Die Krankheit wird durch einen veränderten Hormonhaushalt verursacht, der zu Beginn des Klimakteriums entsteht. Durch den Mangel an Östrogenen wird die Kalziumaufnahme gehemmt, die für den Aufbau von Knochen zuständig ist. Was bedeutet, dass Kalzium schneller abgebaut als aufgebaut wird.
Ein weiterer Faktor ist die ausreichende Vitamin D Zufuhr im Körper. Erst dann kann Kalzium durch den Darm aufgenommen werden. Durch eine ausreichende Einwirkung von Sonnenlicht kann der Vitamin D gehalt täglich im Körper gedeckt werden. Hierbei spielt die Nahrungsaufnahme keine wichtige Rolle.
Kalzium ist ein Hauptbestandteil der Knochen im Körper. Durch die geringe Aufnahme von Kalzium verliert der Knochen an Stabilität. Die Folge sind vermehrte Knochenbrüche wie z. B. Oberschenkelhalsbrüche und in einem Fortgeschrittenen Stadium kann es auch zur einer Veränderung der Wirbelsäule führen, dem sogenannten Witwenbuckel.
Frauen können dagegen wirken, indem sie täglich durch die Nahrung 2000 mg Kalzium zu sich nehmen. Wichtige Kalziumlieferanten sind Milch, Milchprodukte, Volkornprodukte und grünes Gemüse, dabei sollte aber die vermehrte Einnahme von tierischen Eiweiß vermieden werden, den das fördert den Knochenabbau. Es sollte auch darauf geachtet werden, sich ausreichend zu bewegen, durch Gymnastik, Sport und Wanderungen.
Eine Medikamentöse Behandlung durch Knochenaufbauende Medikamenten werden langfristig vom Arzt verordnet.

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